Das Zusammenspiel von Leistung und Zukunft:
Da bleiben wir immer schön am Ball
Sport begeistert – und Mannschaftssport erst Recht. Da summiert sich das Potenzial des Einzelnen zu einem homogenen Ganzen. Der eine hat Erfahrung, der andere sorgt für frischen Schwung. Die eine überzeugt durch Reaktionsschnelligkeit, die andere durch strategisches Vorausplanen. Alles in allem kommt somit ein dynamisches Miteinander zustande, das unterschiedlichste Begabungen auf einen Nenner bringt. Gemeinsam zum Erfolg, im harten Wettbewerb mit anderen – ja, wir schaffen das! Dazu muss die Taktik stimmen und der Wille.
Zudem gilt es, Talente zu entdecken und zu fördern. Das macht fit für die Zukunft.
Für uns von Schweitzer-Chemie gibt es viele Parallelen zwischen dem aktiven Mannschaftssport und unserem unternehmerischen Handeln. Im Grunde sind
wir doch auch eine Mannschaft, wenngleich mit sehr vielen Mitgliedern. Denn wir
sind ebenso von Durchsetzungswillen, Fairness und Erfolgsorientierung geprägt. Deshalb schlägt unser Herz für den Sport. Deshalb betreiben wir auch dort Nachwuchsförderung. Zum Beispiel als Partner der weiblichen Jugend-Mannschaft des Handballverbandes Württemberg im Rahmen des Länderpokal-Finales am 14. und 15. März 2010 in Herrenberg.
Hier wurde die Deutsche Meisterschaft der 22 Landesverbände im Deutschen Handball-Bund entschieden – das war ein klasse Turnier!
Was für ein Tempo, was für eine Spannung! Man spürte es ganz deutlich: Jede
Mannschaft war “heiß” auf den Turniersieg und spielte daher mit vollem Einsatz!
Schließlich ging es ja auch um die Deutsche Meisterschaft der Handballverbände im Nachwuchsbereich. Für das Finale in der Herrenberger Markweghalle, das vom Handballverband Württemberg als Gastgeber ausgerichtet wurde, hatten sich fünf Länder-Auswahlteams der weiblichen Jugend, also Jahrgang 1994 und jünger, qualifiziert. Um den Meisterschaftstitel kämpften Baden, Saar, Thüringen, Westfalen und Württemberg.
Für die Spannungskurve hätte man kein besseres Drehbuch schreiben können. Die Entscheidung fiel erst im letzten Spiel. Hier standen sich Württemberg und Baden gegenüber. Durch den 18:17 Erfolg der Württemberger ging der Titelgewinn an – Westfalen! Die Mannschaften von Württemberg und Westfalen waren zwar punktgleich, die Westfalener hatten jedoch das direkte Duell am Samstag mit 23:18 Toren gewonnen. Somit ging der Titel erstmals an Westfalen. Die Spielerinnen “unserer” Mannschaft errangen den zweiten Platz und freuten sich trotz der Dramatik durch Punktgleichstand über die Vize-Meisterschaft. Turnier-Dritter wurde Baden, gefolgt von Thüringen und Saar.
Welch hohen Stellenwert dieses Nachwuchsturnier in der deutschen Handball-Szene hat, zeigt sich in den hohen Besucherzahlen, der überwältigenden Stimmung in bebender Halle und der Anwesenheit von Frauen-Bundestrainer Rainer Osmann sowie dessen Team-Koordinatorin Kathrin Blacha als interessierte Talent-Beobachter. Für DHB-Bundestrainerin Ute Lemmel war der Länderpokal 2010 "ein kämpferisch tolles Turnier mit knappen Spielen".
Dem ist nichts hinzuzufügen, bis auf eines: Schweitzer-Chemie gratuliert allen Spielerinnen für ihre Leistung und Begeisterung. Und als Partner freuen wir uns selbstverständlich ganz besonders über die Vize-Meisterschaft der Württembergischen Auswahl.
Es ist einfach schön, wenn Nachwuchsförderung von Erfolg begleitet wird. Deshalb bleiben wir dran am Ball: In Vereinen, in Schulen und überall da wo es junge Menschen gibt. Hier findet die Zukunft statt. Wir finden, dass wir genau dort auch weiterhin unsere Unterstützung gewährleisten sollten – und der Jugend noch viele "Bälle zuspielen" werden.
















