Firmenportrait mit Augenzwinkern

Neuer Film über die Schweitzer-Chemie überrascht mit ausgefallenem Drehbuch und markanten Darstellern.

Seit Ende Januar 2015 ist der neue Film, worin sich die Schweitzer-Chemie der Öffentlichkeit präsentiert, auf unserer Firmenhomepage sowie auf Facebook, Xing oder YouTube online geschaltet.

Dem Betrachter fällt schnell auf, dass dieser Film von der ansonsten üblichen Machart konventioneller Firmenvorstellungen abweicht und neue Wege geht. Das Besondere hierbei ist der „Film im Film“. Als Vorspann zum eigentlichen Firmenportrait mit der Dokumentation im informativen Reportage-Stil und professionell arrangierten Realszenen kommt die Inszenierung eines Filmkonzeptes zum Einsatz, dessen Drehbuch mit Überraschungen spielt und den Zuschauer für eine kurze Zeit auf dessen Reise in die Schweitzer-Chemie begleitet.

Die Story handelt hierbei von einem Jungen, der die Kernkompetenzen Wasseraufbereitung und –behandlung von Schweitzer-Chemie mit Hilfe von herzerfrischend-sympathischen Quietsche-Enten erklärt. Die Filmaufnahmen, wobei auch eine Flugdrohne sowie ein Kran eingesetzt wurden, nahmen circa 10 Drehtage an unterschiedlichsten Locations in diversen Außenbereichen, in Firmen-Innenbereichen und im Studio in Anspruch. Die Einstiegsszene des Realfilms mit dem Wasserlauf in freier Natur dauert in Echtzeit nur wenige Sekunden – die Außen-Dreharbeiten hierfür dauerten jedoch zwei Tage bis „alles im Kasten“ war. Beim Schnitt wurden mehrere Clips, die von frühmorgens bis spätabends aufgenommen wurden, mit mehreren Ebenen verschachtelt übereinander gelegt – um Wasser und Wald getrennt in Helligkeit und Farbe zu steuern. Zudem wurde durch den Einsatz von Effektfiltern eine emotionale Steigerung erzielt. All das zusammen ergibt eine überaus facettenreiche Einstiegsszene.

Für die Quietsche-Entenaufnahmen, die bei einem Pforzheimer Schwimmbad-Anbieter gefilmt wurden, kamen 33 Modelle zum Einsatz. Hierbei war echtes Improvisationstalent gefordert – weil bei diesen quietschfidelen Komparsen der Schwerpunkt zu weit oben liegt und ein „normales Schwimmen“ unmöglich macht. Wenn Sie den Film also ein zweites Mal anschauen, entdecken Sie die eigens angebrachten Schraubengewichte auf den Enten-Unterseiten. Übrigens, die einzige Filmszene, die nicht eigens gedreht wurde, ist der Flug über die Stadt Frankfurt/Main. Für die sogenannten „Off-Stimmen“ im Hintergrund wurden jeweils 10 Sprecher gecastet. Die Musik des Realfilms stammt von einem renommierten Komponisten und Produzenten aus den USA. Alles in allem hat das „Making of“ des Films allen Beteiligten trotz aller Herausforderungen riesengroßen Spaß bereitet.

„Wir möchten mit unserem Film zeigen, dass wir nun mal eben anders sind als die Anderen. Deshalb haben wir uns für dieses außergewöhnliche Filmprojekt mit Happy-Ent entschieden“, so Geschäftsleitungsmitglied Wolfgang Eggerl. „Die Resonanz spart nicht am Applaus und wir sind sehr froh, dass wir diesen mutigen Schritt gemeinsam mit unseren kreativen Partnern bei der Filmrealisierung gegangen sind.“

Waren Ihre Freunde oder Bekannte heute schon im Kino?

Wenn Ihnen unser „Blockbuster made in Freiberg am Neckar“ gefällt, dann empfehlen Sie ihn bitte weiter: Der Film ist zu sehen auf www.schweitzer-chemie.de sowie auf Facebook, Xing oder YouTube.